Schwarzer Tanztee / Live-Act: ROME

Selten gab es ein Event was dermaßen viel positive Resonanz hervorgerufen hat wie das ausverkaufte Konzert von ROME im letzten Herbst.

Daher war schnell klar: Wir wiederholen das 2021. Im Sommer.

Am 06.08.2021 beehrt uns ROME mit einem Besuch in unserem Corona-gerechten Biergarten auf dem Oberdeck.

Hier wird JEROME REUTER einen besonders atmosphärischen und intensiven Solo-Gig für euch spielen.

Als Opener wird SOLOMENSCH euch in die richtige Stimmung bringen.

Tickets gibt es ab jetzt EXKLUSIV für 28€ inkl. Aftershow-Biergarten PRO PERSON unter folgender Adresse:
bootsmann@cargo-schiff.de

WICHTIG:
Die ganze Show kann nur ab dem 50 zahlenden Gast stattfinden. Wir sind aber zuversichtlich das wir diese Anzahl erreichen werden. Sollte es aber anders kommen erstatten wir natürlich den Ticketpreis im vollen Umfang zurück. Ihr habt also kein Risiko beim Ticketkauf. Limitiert sind die Sitzplätze auf 75 Stück.

KEINE TANZVERANSTALTUNG.

https://www.facebook.com/Schwarzer-Tanztee-329605057055599/
https://www.facebook.com/cargoschiff/
https://www.facebook.com/romeproject/
https://www.facebook.com/events/200880348579809/

Hier ein paar Worte zum Live-Act:

ROME
Jerome Reuter ist ein unermüdlich Schaffender, ein übermäßig kreativer Kopf mit immensem, musikalischem Output. Mit „The Lone Furrow“ erschien diesen August das 14. Studio-Album mit seinem Projekt ROME, erneut auf dem Dark Alternative Label Trisol Music.
ROME beschäftigt sich in seinen Texten oft mit historischen und gewichtigen Themen und spickt sie mit Versatzstücken aus der Weltliteratur. So finden sich Zitate von Brecht bis Jünger, von Camus bis Celine, von Burroughs bis London. Dabei scheut Reuter nicht heikle, hochaktuelle Themen mit einer gesunden Portion Sarkasmus und Zweideutigkeit anzugehen.
Seinen Stil beschreibt ROME als „Dark Folk“, oder „Chanson Noir“. Im bandeigenen Stil vermischen sich diverse musikalische Traditionen: Der Chanson seiner erklärten Vorbilder Jacques Brel und Léo Ferré, trifft mitunter auch auf kühle Rock- und Wave-Einflüsse wie etwa von Joy Division und New Model Army. Auf dem aktuellen Album kehrt der Luxemburger mit der sonoren Stimme zurück vom No-Wave Folk zum martialischen Neo-Folk seiner Wurzeln. Reuters Songs – meist als Teile genreübergreifender Konzeptalben – vermögen live Intellektuelle, Wacken-Jünger, Goths und Punks zu überzeugen. Eine eingeschworene Fangemeinde hat sich ROME bereits flächendeckend erspielt.
ROME ist einer einzigartigen, künstlerischen Vision ergeben, steht dabei auf der Seite der Außenseiter und ist ein Botschafter der Melancholie mittels elegischen, gleichsam an Protest-Songs erinnernden Hymnen.