Final Darkness & Concert @ Das Bett Frankfurt

Final Darkness // Live in Concert IN STRICT CONFIDENCE & SUICIDE COMMANDO + Aftershowparty

Es ist soweit, wir präsentieren das nächste Highlight!!!
Nach dem überaus erfolgreichen Start im Oktober, legen wir gleich nach und präsentieren Euch zwei hervorragende Bands im Konzert.

Ohne Maske feiern und tanzen zu:
IN STRICT CONFIDENCE & SUICIDE COMMANDO live auf der Bühne.

Aber dann ist natürlich noch lange nicht schluss. Direkt danach geht es weiter mit der Final Darkness- Aftershowparty.
Ein Paket welches momentan seines Gleichen sucht wurde geschnürt. Und wir sind freudig und stolz gleichermaßen diesen Abend mit Euch zu etwas ganz besonderem zu machen.

Bucht Euer Tickt rechtzeigt unter:
https://das-bett.reservix.de/p/reservix/event/1743503

Das Ticket berechtigt zum fahren mit dem RMV.
Die Veranstaltung findet unter den geltenden 2G Regeln statt.

Deswegen gilt für den Einlass:
– Ein offiziell gültiger Nachweis über eine vollständige Impfung oder Genesung ist in Kombination mit dem Personalausweis oder Reisepass vorzuzeigen
– Hände an den aufgestellten Stationen desinfizieren
– die Kontaktdaten zur Kontaktnachverfolgung müssen über die Luca oder Corona Warn App digital erfasst werden
– Abendkasse Konzert 32€
– Abendkasse NUR Party 7€
– auch alle Mitarbeiter an der Bar, am Einlass sowie DJs, Künstler und Techniker fallen unter die 2G Regel.

Selbstverständlich gibt es auch wieder:
– friendly doors
– welcome shots
– den Außenbereich zum Rauchen
– leckere Cocktails
– HAPPY HOUR 23 – 24 Uhr
– und und und

Unterm Strich, ein tolles Weihnachtsgeschenk und das schon einen Monat früher 🙂

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In Strict Confidence:
IN (to the Groove).
Um das Jahr 1991 reift in Dennis Ostermann der Beschluss, Musik nicht langer nur zu konsumieren,
sondern selbst kreativ tatig zu werden. Nach ersten musikalischen Gehversuchen und
Klangexperimenten, kristallisiert sich schließlich der fur ISC so typische Sound heraus. Erste
Tapeveroffentlichungen und Live-Auftritte machen diesen einem kleinen aber treuen Publikum
zuganglich. Gleichermaßen Meilenstein, wie begehrtes Sammlerstuck aus den fruhen Jahren von ISC,
ist das 1994 in einem mittelalterlichen Odenwalder Kloster aufgenommene Doppel-Tape „Hell inside /
Hell outside“.
Erste Plattenfirmen werden auf ISC aufmerksam und unterbreiten Angebote. Nach ausgiebigen
Verhandlungen fallt die Entscheidung fur das damalige Kult-Label Zoth Ommog. 1996 erscheint das
offizielle Debut-Album „Cryogenix“. Titel wie „Become An Angel“, „Inside“ oder „Sudronic“ treffen mitten
ins Herz der Szene und erobern die dusteren Tanzflachen im Sturm. Bereits eine Woche nach
Veroffentlichung ist die Erstauflage von „Cryogenix“ komplett ausverkauft.

STRICT(ly Ballroom).
1997 kommt die EP „Collapse“ auf den Markt. ISC absolviert erfolgreich die erste eigene Tour durch
Deutschland. Zeitgleich flattern erste Angebote aus den USA ins Haus. Den Zuschlag fur den Lizenzdeal
erhalt Metropolis Records, die das Material von ISC einem begeisterten Publikum in Ubersee zuganglich
machen.
Das sehnsuchtig erwartete zweite Album erscheint 1998. Mit „Face the Fear“ setzen sich ISC endgultig
an die Speerspitze der europaischen Electro-Wave-Szene. „Industrial Love“, „Hidden Thoughts“ und
„Alles in mir“ sind nur einige der Hits, die die Clublandschaft fortan fest im Griff haben.
2000 erscheint das viel beachtete Album „Love Kills!“. Der durchschlagende Erfolg der
Singleauskopplung „Zauberschloss“ – bis heute Szenehit und Dauerbrenner – lasst auch den letzten
Kritiker erkennen, dass es sich bei ISC mitnichten um eine Eintagsfliege handelt.
Nach Grundung des eigenen Labels „Minuswelt Musikfabrik“ 2001 schaffen ISC mit „Mistrust the Angels“
– der ersten Albumveroffentlichung in Eigenregie – erstmals den Einzug in die Media Control
Verkaufscharts und bewiesen ihre Vorreiterrolle in der Szene.
CONFIDENCE (for the future).
ISC setzen nicht nur mit ihrer Musik Maßstabe, sondern legen auch in punkto visuelle Konzepte die
Messlatte hoch. Sowohl die optisch opulenten Artworks als auch das brillante begleitende Fotomaterial
werden uber Szenegrenzen hinaus zu Recht als kleine Kunstwerke gehandelt.
Durch Erweiterung des Line-Ups erhalt ISC eine weibliche Komponente: Zum einen durch die Gitarristin
Haydee Sparks aus Finnland, zum anderen durch Sangerin Nina de Lianin, die, zusammen mit
Frontmann Dennis, die Band fortan auch nach außen verkorpert. Nina erhielt ihre stimmliche und
tanzerische Ausbildung beim Serbischen Nationalensemble und war dort uber Jahre hinweg als Solistin
engagiert.
ISC gelten heute als echter Exportschlager. Knapp 30 Lander haben sie mit ihrer fulminanten Live-Show
bereits bereist. Neben dem europaischen Ausland, den USA und Russland wurde ISC auch in so
exotischen Destinationen wie Israel und Mexiko eingeladen.
Neben der „Full-Show“ mit kompletter Band, bieten ISC auch ein „Electronic-Live-Set“ bzw. „Vintage-
Shows“ an. In dieser reduzierten Formation konnen auch kleinere Buhnen bespielt werden.
Nach 10 Studioalben sind ISC noch immer nicht mude. Derzeit arbeitet ISC wieder an einer neuen CD,
einem orchestralen „Best-of“-Album, sowie der Umsetzung von Akkustik-Shows.

Suicide Commando:
Seit drei Dekaden aktiv, zählen Suicide Commando nicht nur zu den Pionieren des härteren Electro-Genres, sondern auch zu seinen wichtigsten Innovatoren.
Gegründet im Sommer 1986 von Johan van Roy, machte die Band sich schnell mit einer Reihe von selbstveröffentlichten Tapes einen Namen. Als 1994 dann endlich die erste, offizielle CD, „Critical Stage“, erschien, wurde Suicide Commando schnell zu einer der populärsten und wichtigsten Gruppen der Szene.
Auf dieser und allen folgenden Veröffentlichungen hat sich Van Roy zum Ziel gesetzt, die dunkle Seite der Menschheit mit peitschenden Beats, dunklen, atmosphärischen Synthesizer-Klängen und einem faszinierend-psychotischen und unnachgiebig-aggressivem Gesangsstil zu erforschen. Mit zeitlosen Club-Klassikern, wie dem bahnbrechenden „See You In Hell“ oder „Hellraiser“ und einem beeindruckenden Aufgebot an erfolgreichen Album-Veröffentlichungen, von den Klassikern „Mindstrip“, „Axis Of Evil“ und „Implements Of Hell“, bis hin zum apokalyptischen 2013er Meisterwerk „When Evil Speaks“, bleiben Suicide Commando Genre-Innovatoren und arbeiten stetig an der Weiterentwicklung ihres klanglichen Markenzeichens eines synthetisch heraufbeschworenen Höllenritts.
Die Band ist ein häufiger und gern gesehener Gast auf den größten Szene-bezogenen Festivals rund um den Globus und ist bekannt für ihre Energie-geladene Bühnenshow. Mit einer stetig wachsenden, treuen Fanschar im Rücken, bleiben Suicide Commando einer der beliebtesten Live-Acts der Szene.
Die Gruppe arbeitet derzeit an ihrem nächsten Album – die ausverkaufte, limitierte Vorab-Single „The Pain That You Like“ lässt hier wieder einmal nichts Geringeres als einen neuen Hard-Electro-Meilenstein erwarten.